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… Gedanken eines Lifestyle Unternehmers

Der Zeitfaktor der Happy Matrix – Teil 2

Januar9

Natürlich ist es bei der Planung aller eigenen Aktivitäten wichtig, auf einen Blick eine Übersicht erlangen zu können. Aus zeitökonomischer Sicht ist es jedoch genauso wichtig, die einzelnen Aktivitäten unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren.

Wiederkehrende Handlungen (Routinen) sollten immer nach der gleichen Vorgehensweise abgearbeitet werden und von Zeit zu Zeit auf Optimierungspotential überprüft werden.

Wenn man einen normalen Tagesablauf betrachtet, fällt es einem wie Schuppen von den Augen, wie wenig Zeit man eigentlich zur wirklich freien Verfügung hat. Je genauer die Aufschlüsselung ist, desto eher kommen eventuell Punkte auf den Radar, die sonst übersehen worden wären.

 

Tag gesamt ……………………………………………………………………24h
Schlaf………………………………………………………………………………8h
Arbeit (mit halber Stunde Anfahrt ohne Überstunden)…………10h
Ernährung………………………………………………………………………..1h
übrige Zeit………………………………………………………………………..5h

Schlaf und Arbeit nehmen wohl wollend gerechnet zusammen etwa zwei Drittel unseres Tages in Anspruch. Grund genug, sich diese beiden Punkte zuerst anzuschauen

Schlaf

Auch wenn andere Punkte wichtiger erscheinen. Das erste, um was man sich bei der Steigerung der Lebensqualität kümmern sollte, ist das maximale, aus seinem Schlaf heraus zu holen. Nur wer erholt ist, kann sein Potential optimal ausschöpfen. Hier kann man in 1-2 Stunden alles Notwendige recherchieren um viel Output zu erreichen. Ein erholsamer Schlaf ist das Wichtigste überhaupt, um Leistung bringen zu können. Da ich überall wie ein Baby schlafen kann, musste ich an diesem Punkt nichts ändern. Wer aber Probleme mit seinem Schlaf hat, hat hier die größte Stellschraube fürs Glücklicksein vor sich und sollte Alles daran legen, einen erholsamen Schlaf zu finden.

Arbeit

Bei der Arbeit ist das schon komlizierter. Der Begriff Arbeit hat sprachwissenschaftlich betrachtet seinen Ursprung im germanischen Sprachraum. Er wurde für eine mühselige Tätigkeit verwendet. Beispiel: Einen großen Baum fällen zu müssen war „arbejidiz“. Aber auch die Synonyme für das Wort Arbeit verheißen nichts Gutes: buckeln, schuften, schinden, ranklotzen sind nur eine der zahlreichen Beschreibungen. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Opinion im Auftrag der Europäischen Kommission zufolge finden 39% der Deutschen ihre Arbeit anstrengend und belastend. Mit meinen Gedanken möchte ich für mich das genaue Gegenmodell schaffen.
Von jeher wurde von der Kirche gepredigt, dass man in jedem Stand und jedem Beruf selig werden könne, die Erfüllung der innerweltlichen Pflichten sei wichtiger als die Erfüllung im Beruf. Die innerweltlichen Pflichten sind bei uns dem Konsum gewichen, aber die Message von Arbeit, dass man nicht nach Erfüllung zu streben habe, wurde uns so über die Jahrhunderte übermittelt – beinahe jeder Dritte hat sie mittlerweile verinnerlicht.
Der Ausweg wäre, sich ein Betätigungsfeld zu suchen oder am besten selbst zu schaffen, das einem 100% Erfüllung bereitet. Dann ist Arbeit nicht mehr länger ranklotzen und keine lästige Pflicht, sondern eine Bereicherung. Was von Herzen kommt, bereitet einem selbst Vergnügen und schafft für andere (z.B. Kunden) einen Mehrwert, den diese auch bereit sind zu bezahlen.

Für die Freizeit optimieren

In Deutschland wir leider Leistung immer mit Zeit in Verbindung gebracht. Je effektiver man jedoch arbeitet, desto höher ist die persönliche Freizeit und der Output pro Arbeitstunde. Mittlerweile checke ich zum Beispiel nur wenige Male am Tag meine Emails und habe Skype auf meinem Mac in einem eigenen Space, sodass ich gar nicht in die Versuchung gerate, alle fünf Minuten nachzusehen, ob mich Jemand angeschrieben hat.

Für wiederkehrende Arbeiten bietet es sich an, Checklisten zu verwenden. Die Checklisten kann man einfach in Taskpaper kopieren und dort automatisch den zeitlichen Werdegang des Projekts aufzeichnen. So entwickelt man Automatismen in seiner Arbeit und kann leicht in Csikszentmihalyis Konzept des Flows geraten. Durch die Checklisten liegt eine bereits routinierte Aufgabe vor, der man konzentriert nachgehen kann, die ein konkretes Ziel hat und unmittelbares Feedback gibt. Mehrere Checklisten ergeben einen Meilenstein, worüber sich übersichtlich die einzelnen Projektstände einsehen lassen

Für die Gesundheit optimieren

Im Internet-Business verbringt man wohl mehr als 90% seiner Zeit vor dem Rechner. Das Sitzen kommt vom Zeitfaktor her also dem Schlaf nahe und sollte somit auch näher betrachtet werden. Man muss nicht Tausende von Euro in einen teuren Schreibtischstuhl investieren. Trotzdem sollte eine für seine persönlichen Bedürfnisse optimale Sitzgelegenheit geschaffen werden. Da sitzen eine unnatürliche Haltung ist, versuche ich unterschiedliche Arbeitspositionen in meinen Alltag zu integrieren. Für den Schreibtisch habe ich mich für einen Swopper entschieden. Ein Swopper hat keine Lehne und zwingt einen so, aufrecht zu sitzen und die Wirbelsäule selbständig gerade zu halten. Die Bauch-, Rücken- und Hüftmuskulatur wird ständig durch die Feder unter der Sitzfläche gefordert. Dies hört sich zuerst sportlich an,ist aber sehr entspannend – und gesund. Ähnliche Effekte können auch mit einen Sitzball für unter 30 Euro erreicht werden.

Ernährung

auch wenn die Ernährung zeitlich gesehen nur einen geringen Wert einnimmt, ist sie vor allem deshalb wichtig, weil sie alle anderen Punkte beeinflusst. “Du bist, was du isst” heisst es schon im deutschen Volksmund. Da einer meiner wichtigen Punkte der Happy-Matrix ja mit Fitness und Sport zusammen hängen, ist der Punkt Ernährung eins der wichtigsten Elemente, die ich unbedingt in mein System integrieren musste.

Freizeit

Natürlich konnte ich meine freie Zeit dank meines Lebenswandels drastisch steigern – alleine schon, weil ich eine freie Zeiteinteilung praktizieren kann. Wenn man aber anhand obiger Liste die übrige Zeit als Freizeit ansieht, also die Zeit, die man nicht mit Essen, schlafen oder arbeiten verbringt, sind fünf Stunden innerhalb eines ganzen Tages verdammt wenig! Laut ARD und ZDF verbringt der Deutsche in der Regel pro Tag ca. eine halbe Stunde mit Zeitunglesen, eineinhalb Stunden im Internet und mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher. Da bleibt für die Selbstverwirklichung nicht viel Zeit übrig. Bei mir war es nicht ganz so dramatisch. Dennoch musste ich natürlich auch hier Einiges optimieren: heraus kam meine Mediendiät

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Email wird natrlich nicht ver&oouml;ffentlicht

Bsp. fr eine Website

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