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Der Zeitfaktor der Happy-Matrix – Teil 1

Januar6

Man kann die Punkte auf der Martrix auch noch auf einer zeitlichen Basis bewerten um einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Dies hilft einem Termine und Ziele zu definieren.

  • Wann soll ein bestimmtes Projekt erledigt sein? (z.B. Starttermin einer Website, Urlaub in Indonesien, bis wann möchte ich einen Spagat können?)
  • Was benötige ich, um das Ziel zu erreichen?

Die Hauptfrage lautet: Was muss ich tun, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen?

Von ihr lassen sich alle weiteren Schritte ableiten. So hat man immer den Sinn und Zweck, eben das Ziel im Blick, fokussiert aber das, was im Moment wesentlich ist. Der bekannter Sportpsychologie Brian Cain hat den Vergleich aufgestellt, dass ein Ziel zu erreichen mit einer Autofahrt bei Nacht zu vergleichen sei. Man kennt sein Ziel, seinen Ankunftsort, sieht aber aufgrund der Dunkelheit nur die nächsten 100 Meter. So fokusiert man sich nur auf das, was zählt. Die nächsten 100 Meter sind entscheidend. Ob ich mit voller Aufmerksamkeit fahre, auf die Straßenkarte achte, richtig abbiege etc. All das ist  entscheidend, ob ich mein Ziel direkt und ohne Umwege so schnell wie möglich erreiche.

Dieses Allegorie lässt sich auf Alles übertragen: Ob ich ein Ziel in optimaler Weise erreiche, hängt von der konsequenten Planung und den richtigen Aktionen zum richtigen Zeitpunkt ab. Macht man Fehler, erreicht man sein Ziel unter Umständen auch, aber man hat für sich nicht das Beste heraus geholt.

Für die richtige Planung eines Ziels bietet sich eine ergebnisorientierte und aktionsorientierte Herangehensweise an. Hierfür zerpflückt man den Hauptsatz: Was muss ich tun, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen?

  • Ziel: Ein großes Ziel (“Launch des Projekts xy”, “einen Meistergrad in meinem Kampfsport”) kann man immer wieder in kleinere Portionen unterteilen, sogenannte Meilensteine. Für den Projektlaunch wären dies zum Beispiel: Design-Abenahme, Content-Abnahme etc. Für das Ziel im Kampfsport: einzelne Prüfungen zur Graduierung, regelmäßiges Training. Die Ziele verknüpft man mit Daten und rechnet die Meilensteine (mit entsprechenden Puffern)  zurück.
  • was: dies enspricht den konkreten nächsten Schritten (“jeden Mitwoch Abend Training“). Sie sollten, auch wenn sie wiederkehrend sind,  unbedingt festgehalten werden. Da wir im oberen Punkt schon Meilensteine definiert haben, können in einem Projekt einfach die nächsten Schritte bis zum fälligen Meilenstein geplant werden.

Das Ziel vor Augen zu haben ist ergebnisorientiertes Denken. Alles was getan wird, bringt einen dem Ziel einen Schritt näher. Je genauer man sein Ziel definiert hat, desto weniger Fehler und Verzögerungen passieren. Denn ein genau definiertes Ziel bedarf guter Planung. So könnte man  das Ziel “Meistergrad” weiter ausformulieren und sich näher damit auseinander setzen. Anstatt einfach darauf hinzustreben, irgendwann die roten Meisterstreifen übertragen zu bekommen, könnte man zum Beispiel formulieren, was einen guten Kämpfer ausmacht und wie man die Anforderungen ins tägliche Training integriert:

  • Hohes technisches Können
  • mentale Überlegenheit, dazu kommen in etwa gleichem Maße:
  • funktionale Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Balance.

Wenn man all dies versteht, richtig umsetzt sowie regelmäßig trainiert und übt, ist man auf dem besten Weg zur Meisterschaft und hat in jedem Training genügend Punkte, “sich auf die nächsten 100 Meter zu konzentrieren”, anstatt davon zu träumen, mit der Meisterkluft durch die Schule zu laufen. Das nennt man aktionsorientiertes Denken. Die Kombination von beiden Denkweisen führt bei jeder Herausforderung zum bestmöglichen Ergebnis.

Die zeitliche Planung lässt sich perfekt mit den beiden Tools Taskpaper und Google Calender lösen:

a) ergebnisorientierte Planung: Die Meilensteine und die nächsten Schritte lassen sich mit so wenig Schnick-Schnack wie möglich in Taskpaper abbilden. Hier ein Beispiel für ein Kundenprojekt:

b) aktionsorientierte Planung

Konkrete Termine bilde ich mit Google Calendar ab. Dabei verwalte ich nicht nur meine Geschäftstermine, sondern auch alle privaten Aktivitäten und wichtige Aufgaben. Wenn ich beispielsweise an einen bestimmten Tag ein Projekt online stellen muss, blockiere ich die benötigte Zeit im Kalender, sodass ich mir den Zeitraum auch sicher freihalten kann.

Ebeonso verfahre ich mit wichtigen Aktivitäten. Mein geplantess Training blocke ich im Kalender. So habe ich die nächsten 100 Meter meiner Kampfsportkarriere immer vor mir, plane nichts ein sehe und sehe den Fortschritt von Woche zu Woche.

Zusammenfassung:

Projekte aktions- und ergebnisorientiert abbzubilden erfordert gute Planung und ein klares Ziel. Mit den beiden Tools Taskpaper und Google Calender lässt sich ein perfekter Überblick über die aktuellen Projekte und Aufgaben bekommen. Durch die Terminierung und Bestimmung von Meilensteinen muss man sich im Vorfeld Gedanken über Ablauf, Anforderungen, Details, Prioritäten und Ereignisfolgen  machen und arbeitet so direkt auf das gewünschte Ziel hin. Sie helfen einem bei der Orientierung und der Ausrichtung der täglichen Aktivitäten auf Brian Cains  “nächste 100 Meter”.

 

gespeichert unter: Happy-Matrix

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