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… Gedanken eines Lifestyle Unternehmers

Meine Bücher

März5

 

Ich bin ein absoluter Bücherwurm und verschlinge Bücher regelrecht. Bücher sind für mich Inspiration und der Weg zu mir selbst. Sie berühren meine Seele, versetzen mich in andere Epochen und dienen mir zur Erholung. Kurz: Ich liebe Bücher und wenn ich ein gutes Buch lese, geht mir das Herz auf. Oder wie es Gerhard Hauptmann sagt: “Die Kultur der Menschheit besitzt nichts Ehrwürdigeres als das Buch, nichts Wunderbareres und nichts, das wichtiger wäre”.

Ich führe 3 Listen, die ich ständig aktualisiere:

  • eine Liste mit Romanen
  • eine mit Sachbüchern
  • und eine mit Business-Büchern, Apps und Tools

Immer wenn ich auf ein interessantes Buch stoße, packe ich es auf meine Listen und konserviere es für die Ewigkeit. Wenn die Zeit reif ist, oder ich Nachschub brauche, kann ich so immer aus dem Vollen schöpfen.
Die Werke von Robert Ludlum stehen zum Beispiel als nächstes auf meiner Romanliste.
Ich habe mit Hörbüchern und E-Book-Readern experimentiert – aber an das gute alte Buch kam bisher nichts ran, selbst wenn ein guter Prozentsatz meines Reisegepäcks schlussendlich aus Büchern besteht.

Ich habe verschiedene Wege, an neue Bücher zu kommen. Business-Bücher finde ich meistens online. Irgendjemand schreibt in seinem Blog eine interessante Review – wenn ich fasziniert bin, landet das Buch auf der Liste. Da sich das Spektrum an für mich interessanten Business-Büchern mal grob gesagt auf Online-Marketing, Projektmanagement, alternative Geschäftsmodelle und Firmengründungen beschränkt, stolpere ich eh nicht so oft über neues Material. Ähnlich verhält es sich mit Sachbüchern.

Um den größtmöglichen Output aus diesen “Wissensbüchern” zu ziehen, mache ich mir immer Notizen. Früher habe ich interessante Paragraphen gleich rausgeschrieben – das hat mich aber im Lesefluss behindert. Dann hab ich mit Post-its experimentiert, die ich an interessante Stellen klebte. Dies war zwar für den Lesefluss besser, die Bücher sahen danach aber aus wie mit Konfetti gespickt und es wurde unübersichtlich. Auch keine Alternative.
Heute habe ich für meine WissensBücher immer einen Notizzettel parat und wenn ich ein Kapitel gelesen habe, blättere ich die Seiten nochmals durch, um interessante Absätze auf meinem Notizzettel mit einem Stichwort und der entsprechenden Seitenanagabe zu vermerken. So setzt sich das bereits gelesene eh schon, und das Stichwort mit Seitenangabe hilft mir später bei der Zusammenfassung.

Ganz anderes sieht es mit Romanen aus. Romane lese ich vor allem, wenn ich unterwegs bin und vor dem Einschlafen. Romane können auch enorme Wissensquellen sein – so habe ich aus Gregory David Roberts Roman Shantaram unheimlich viel über die indische Seele gelernt. Frank Schätzing brachte mir die Bewohner meines geliebten Meeres näher. Jan Guillou hat mich so Einiges über die schwedische Innenpolitik gelehrt und Alexandre Dumas brachte mir das aristokratische Frankreich näher als 8 Jahre Geschichtsunterricht. Dennoch sehe ich Romane eher in der Kategorie “Zerstreuung” angesiedelt – mit ihnen tauche ich in meine Phantasiewelt ab. Wenn dabei noch etwas Sinnvolles hängen bleibt: umso besser!

Bei Romanen verlasse ich mich fast ausschließlich auf Empfehlungen interessanter Menschen. So wie man sich mit den Jugendfreunden guter Bekannter meist auf Anhieb versteht, verhält es sich auch mit Büchern. Meine besten Bücher habe ich nicht durch die Bestsellerlisten in den Buchhandlungen, sondern durch persönliche Empfehlungen erhalten. “Wie lautet denn dein Lieblingsbuch, und von was handelt es?” Auch wenn man einen interessanten Menschen nur kurz kennt: Oft lohnt sich diese Frage – und wenn dann die Augen leuchten, weiss man, dass man einen Volltreffer gelandet hat!

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1 Kommentar zu

“Meine Bücher”

  1. Avatar Freitag, 20. April 2018 um 09:45 DypeextetsFap sagt:

    was ich suchte, danke


Email wird natrlich nicht ver&oouml;ffentlicht

Bsp. fr eine Website

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