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… Gedanken eines Lifestyle Unternehmers

Die Auswertung der Happy-Matrix

Dezember29

auswertung

Man könnte meinen, dass die Happy-Matrix etwas übertrieben ist. Doch eigentlich war ich immer ein Vogel, der im Käfig saß und von der Freiheit gesungen hat: Man weiss, das gewisse Punkte nicht optimal laufen, man nimmt aber nichts, um Änderungen herbeizuführen. Mir hat das einfache System die Augen geöffnet und geholfen, das zu formulieren, was ich wirklich mit meinem Leben anfangen möchte. Nun hatte ich zum ersten Mal eine Blaupause mit konkreten einzelnen Ansätzen zur Verfügung, bei der schwarz auf weiss schon die nächsten Planungsschritte definiert waren. Manche kosteten mich nur einen Anruf, manche mehrere Wochen Planung. Doch wenn man keine Kompromisse eingeht, fängt das Leben an, sich über Nacht zu verändern.

Ich konnte meine Blaupause in mehrere Gruppen unterteilen, und da die Synergien bei mir glücklicherweise mehrfach auftraten, konnte ich mir recht schnell ein gutes System schaffen.
Ich habe einfach jeden Punkt, der einen oder mehrere negative Einträge hatte, nochmal hinterfragt:
Gibt es alternative Möglichkeiten, die in der Summe mehr Lebensqualität schaffen?
Dies gab mir in den folgenden Tagen die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Stellen meiner Matrix zu arbeiten. So entwickelte sich meine Liste, bei der zum Beispiel folgende Punkte den Anfang machten.

1) Mehr Reisen

Mein wichtigster Punkt auf der Liste war, mehr zu reisen. Ein Abwägen der verschiedensten Punkte hat ergeben, dass ich keine Weltreise machen werde, sondern im Idealfall zwei große Reisen pro Jahr über mehrere Wochen unternehme und ansonsten kleinere Städte-, Wochenend- und Surf-Trips in Europa. Auf diese Lösung wäre ich ohne die Matrix unter Umständen gar nicht gekommen. Aber meine negativen Einträge zur Weltreise mit Prio 1 sahen zum Beispiel so aus:

- Ich plane nicht gerne, sondern lasse mich lieber treiben
- lieber nur eine Kultur pro Reise
- Ich komme gerne nach hause
- Ich müsste 2 Jahre auf Training verzichten etc.

Also begann ich, eine Liste mit Ländern zu erstellen, die ich gerne in Zukunft bereisen möchte. Zudem liste ich immer die Surfspots in den jeweiligen Ländern auf. Diese Liste ergänze und bearbeite ich kontinuierlich. Bei der Auswahl einer Reise oder eines Trips spielen natürlich immer unterschiedliche Punkte eine Rolle: Wetter, Jahreszeit, Surfsaison, Flugpreise etc., die ich auf der Liste ergänze. Wenn es an die Planung einer neuen Reise geht, habe ich so einen Pool an Destinationen oder ergänze einfach neue Ideen in der Liste.

2) mehr Sport machen

Leider war ich in meiner Festanstellung ordentlich in die Breite gegangen. Das wollte ich unbedingt ändern. Ich wollte mehr für meine Fitness tun, mehr Fahrradfahren, einen Spagat schaffen, und vorallem: meine große Leidenschaft, das Wing-Tsun zur Perfektion bringen. Auch wenn ich die Kampfkunst anfangs nicht unter Sport verbuchen wollte, entschloss ich mich, sie in dieser Gruppe aufzuführen, da ich das Kraft-, Fitness- und Beweglichkeitstraining optimal als Vorbereitung fürs Kämpfen nutzen konnte. Mit dieser Verknüpfung rutschte der Punkt Sport an zweite Stelle.
Ohne die Matrix hätte ich mich als erstes im Fitnessstudio angemeldet, da “Fitness” an dritter Stelle gestanden wäre. Mit der Matrix lauteten die nächsten Schritte:

  • Kampfkunst –>@nächste Schritte: “Meinen Meister anrufen und fragen, ob er mich wieder so oft wie möglich unterrichten würde.”
  • Kraftraining—>@nächste Schritte: “wichtige Übungen recherchieren, die gut fürs Kämpfen sind”, “Trainingsplan mit folgenden Anforderungen erstellen: zuhause und unterwegs durchführbar, am besten mit dem eigenen Körpergewicht oder leicht transportierbaren Hilfsmitteln.” Dies ermöglichte mir, auch auf Reisen optimal trainieren zu können.

Diese Überlegungen und die konsequente Planung der nächsten Schritte katapultierte mich in meiner Planung soweit nach vorne, dass sich sehr schnell abzeichnete, welche Stellschrauben ich verändern musste, um all das auch wirklich umsetzen zu können.

gespeichert unter: Happy-Matrix

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